IPHONE-TESTVERSION · STAND 8. OKTOBER 2026

Datenschutz
in Laphine.

Deine Einträge und Originalaufnahmen werden lokal verschlüsselt gespeichert. Optionale KI-Funktionen übertragen mit deiner gesonderten Zustimmung die benötigten Inhalte zur Verarbeitung. Lokale Speicherung bedeutet deshalb nicht, dass alle Verarbeitung auf deinem Gerät stattfindet.

Diese Erklärung betrifft die persönlich eingeladene iPhone-Testversion und den verbundenen Laphine-Auswertungsdienst. Die Datenschutzhinweise für den Besuch dieser Website findest du auf der Startseite unter „Datenschutz Website“. Die Testhinweise ergänzen diese Erklärung.

1. Verantwortlicher und Kontakt

Daniel Hellwig
Pregelstraße 4
58256 Ennepetal
Deutschland
E-Mail: hellwig.heof@gmail.com

2. Welche Daten die App verwendet

Du bestimmst, was du erfasst: Sprache und Texte, daraus erzeugte Einträge, Aufgaben, Termine und jährliche Ereignisse, Fragen, Antworten sowie gegebenenfalls Angaben über Personen und Orte. Hinzu kommen Einstellungen, Erinnerungszeitpunkte, Bearbeitungen und technische Statusangaben. Für den persönlichen Test nutze bitte erfundene, unkritische Inhalte. Gib keine Gesundheitsdaten, Zugangsdaten, vertraulichen Geschäftsinformationen oder personenbezogenen Daten anderer Menschen ein.

3. Speicherung auf deinem Gerät

Einträge und Originalaufnahmen werden im App-Bereich deines iPhones verschlüsselt gespeichert. Der Testzugang sowie deine Entscheidungen zur Testteilnahme und zur KI werden im geschützten Gerätespeicher abgelegt. Die Bestätigungen enthalten Zeitpunkt und Hinweisversion, bei der Testteilnahme außerdem die App-Version. Sie werden nicht automatisch an Daniel Hellwig versendet. Es gibt kein erforderliches Laphine-Benutzerkonto und keine automatische Synchronisierung deines gesamten Gedächtnisses mit einem Laphine-Cloudkonto.

Diese Verarbeitung ermöglicht die von dir gewünschte Erfassung, Verwaltung und Nutzung deiner Einträge. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO, soweit personenbezogene Daten zur Bereitstellung des vereinbarten Tests verarbeitet werden.

4. Freiwillige KI-Unterstützung

Die Zustimmung zum Test ist keine KI-Einwilligung. Erst nach deiner gesonderten Einwilligung werden für KI-Funktionen benötigte Inhalte über den verbundenen Laphine-Auswertungsdienst an OpenAI übertragen:

Die Übertragung erfolgt verschlüsselt über HTTPS. Sie dient der jeweiligen Spracherkennung, Einordnung oder Antwort. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO. Ohne Einwilligung kannst du lokal erfassen und gespeicherte Einträge verwenden; KI-Transkription, KI-Einordnung, KI-Antworten und Sprachänderungen stehen dann nicht zur Verfügung.

Unter Einstellungen → Datenschutz kannst du die Einwilligung für zukünftige Anfragen widerrufen. Laufende App-Anfragen werden abgebrochen. Bereits übertragene Daten lassen sich damit nicht zurückrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung vor dem Widerruf bleibt unberührt. Bereits lokal gespeicherte Ergebnisse bleiben auf deinem Gerät, bis du sie löschst.

5. Auswertungsdienst, OpenAI und internationale Verarbeitung

Der verbundene Testdienst ist https://api-test.laphine.app. Er verarbeitet die Inhalte zur Weiterleitung, Auswertung und Rückgabe der Ergebnisse; technische Infrastruktur- und Hostingdienstleister können dabei im Rahmen des Betriebs Zugriff auf Verbindungs- und Betriebsdaten haben. Das persönliche Gedächtnis wird weiterhin auf deinem Gerät geführt. Inhalte und Ergebnisse können während einer Anfrage und zur Behandlung von Verbindungsunterbrechungen vorübergehend im Dienst verarbeitet werden.

Für die KI nutzen wir die OpenAI-API. Nach dem OpenAI-Datenverarbeitungszusatz ist für Kunden im EWR OpenAI Ireland Ltd. Vertragspartner, einschließlich der für die Leistung eingesetzten verbundenen Unternehmen und Unterauftragnehmer. Verarbeitung kann auch außerhalb des EWR, insbesondere in den USA, stattfinden. Der Zusatz sieht dafür Standardvertragsklauseln oder einen Angemessenheitsbeschluss als Schutzmechanismen vor. Informationen und eine Kopie der einschlägigen vertraglichen Schutzregelungen kannst du über den oben genannten Kontakt anfordern.

Nach den OpenAI-Angaben zur API werden API-Inhalte standardmäßig nicht zum Modelltraining genutzt, sofern keine entsprechende Freigabe erfolgt. Bei Textverarbeitung können Inhalte in Protokollen zur Missbrauchserkennung standardmäßig bis zu 30 Tage aufbewahrt werden, soweit keine längere gesetzlich erforderliche Aufbewahrung gilt; die Fristen unterscheiden sich nach Schnittstelle und Konfiguration. Für die Transkriptionsschnittstelle nennt OpenAI keine entsprechende Inhaltsaufbewahrung. Eine Zusage „Zero Data Retention“ oder ausschließlich deutscher beziehungsweise europäischer KI-Verarbeitung wird für diesen Test nicht gemacht.

6. Technische Verbindungen und Betriebsdaten

Bei Verbindungsprüfungen und Anfragen fallen insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, angefragte Funktion, Zugriffsnachweis und technische Fehler- oder Statusdaten an. Diese dienen der Zugangskontrolle, Bereitstellung, Fehlerklärung und Missbrauchsabwehr. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; berechtigtes Interesse ist der sichere und funktionsfähige Testbetrieb. Technische Protokolle werden nach ihrem Betriebs- und Sicherheitszweck aufbewahrt und überschrieben beziehungsweise gelöscht, sobald sie dafür nicht mehr benötigt werden; bei konkreten Sicherheitsvorfällen kann eine längere Aufbewahrung zur Aufklärung erforderlich sein. Diese Protokolle sind kein persönliches Gedächtnisarchiv.

7. Mikrofon, Kamera, Erinnerungen und Updates

Das Mikrofon dient bewusst gestarteten Aufnahmen, die Kamera dem Scannen eines Verbindungscodes. Zugriffsrechte kannst du in den iPhone-Einstellungen ändern. Mitteilungen und Wecker werden über die Gerätefunktionen bereitgestellt und benötigen die jeweiligen Berechtigungen. Angezeigte Inhalte können je nach deinen iPhone-Einstellungen auf dem Sperrbildschirm sichtbar sein.

Installation und Testverwaltung erfolgen über Apple TestFlight. Dabei gelten zusätzlich Apples Datenschutzhinweise. Die App kann Aktualisierungen über Expo/EAS abrufen. Dafür werden technische Verbindungsdaten und zur Auswahl passender Updates erforderliche App-, Plattform- und Versionsangaben verarbeitet. Das dient der Bereitstellung und Aktualisierung der Testversion auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. b beziehungsweise f DSGVO. Gedächtniseinträge und Originalaufnahmen werden nicht als Update-Anfrage übertragen. Weitere Informationen: Expo-Datenschutz.

8. Sicherungen, Export und Feedback

Wenn du eine Sicherung erstellst, exportierst oder Inhalte teilst, bestimmst du Ziel und Empfänger. Dateien außerhalb der App werden beim Löschen eines Eintrags nicht automatisch mitgelöscht. Bei Speicherung in einem Cloudspeicher gelten zusätzlich dessen Datenschutzhinweise. Bewahre Sicherungspasswörter getrennt auf.

Bei freiwilligem Feedback per E-Mail oder TestFlight werden deine übermittelten Angaben, Kontaktinformationen und gegebenenfalls Screenshots verarbeitet, um zu antworten und Fehler zu untersuchen. Nutze anonymisierte Beispiele. E-Mail-Verarbeitung erfolgt über Gmail/Google; für TestFlight gilt zusätzlich die Verarbeitung durch Apple. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b beziehungsweise f DSGVO. Feedback wird bis zur Klärung und soweit für die Bearbeitung erforderlich aufbewahrt; gesetzliche Aufbewahrungspflichten und die Sicherung oder Abwehr konkreter Ansprüche bleiben vorbehalten.

9. Löschen und Speicherdauer

Lokale Einträge bleiben bis zu deiner Löschung auf dem Gerät gespeichert. Du kannst Einträge und zugehörige Originalaufnahmen in der App löschen. Separat angelegte Exporte, Sicherungen sowie bereits an andere Empfänger übermittelte Inhalte musst du dort gesondert löschen. Das Beenden der Testteilnahme allein ersetzt keine Datenlöschung. Auch eine Deinstallation ersetzt nicht die Löschung von Sicherungen oder bereits extern verarbeiteten Daten. Geräte- und Cloud-Sicherungen richten sich zusätzlich nach deinen Systemeinstellungen.

10. Deine Rechte

Nach den gesetzlichen Voraussetzungen hast du Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit. Einwilligungen kannst du jederzeit für die Zukunft widerrufen. Gegen Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen kannst du aus Gründen deiner besonderen Situation Widerspruch einlegen. Wende dich dafür an hellwig.heof@gmail.com. Daniel Hellwig hat keinen automatischen Zugriff auf dein ausschließlich lokal gespeichertes Gedächtnis; sende deshalb nicht ungefragt persönliche Originalaufnahmen.

Du kannst dich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen.

11. Automatische Einordnung und Änderungen

KI unterstützt die Einordnung und erzeugt Antworten. Du kannst Ergebnisse anhand der Originale prüfen und bearbeiten. Es werden keine ausschließlich automatisierten Entscheidungen mit rechtlicher oder vergleichbar erheblicher Wirkung über dich getroffen. Diese Erklärung wird bei Änderungen der Verarbeitung aktualisiert; eine erforderliche neue Einwilligung wird gesondert eingeholt.

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